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In ihrem Positionspapier beziehen sich die JuLis hierbei besonders auf die Arbeit in Ausschüssen der Stadt Gladbeck, wobei anhand des Beispieles „Schulausschuss“ der massive Einsatz von Porto, Papier und Druckertinte dargestellt werden soll. Ein entsprechender Auszug aus dem Positionspapier der JuLis:
„Der Schulausschuss hat 22 ständige Mitglieder, wovon jedes Mitglied noch mal einen Stellvertreter hat. Somit erhalten mindestens 44 verschiedene Personen die Unterlagen inklusive der Einladung zu jeder Sitzung per Post zugeschickt. Ausgegangen von einer aus 20 Seiten umfassenden Einladung inklusive aller bekannten Vorlagen kommt die Stadt pro Sitzung auf 880 Seiten Papier, welche dann in 44 einzelnen Sendungen an die Mitglieder des Ausschusses gehen [...] In der Summe werden für eine einzelne Sitzung des Schulausschusses insgesamt 1056 Seiten Papier bedruckt und 88 einzelne Postsendung versendet. Bei einem zweimonatigen Rhythmus des Schulausschusses kommt man auf 6 Sitzungen pro Jahr, was in der Summe die Zahl von
6336 Seiten Papier und 528 Postsendungen pro Jahr bedeutet. [...]“
Die Jungen Liberalen Gladbeck werden dieses Thema weiter fokussieren, um die Umwelt zu schonen und gleichzeitig die Finanzen der Stadt Gladbeck zu entlasten. Hierbei wird zusammen mit der FDP Ratsfraktion Gladbeck bereits an der politischen Umsetzung gearbeitet.
Hier findet ihr noch die Pressemitteilung und das Positionspapier:
PM 25.10.2010 Kosten senken und Umwelt schonen
(Zu PM 25.10.2010: Position JuLis Ratsdokumente)